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14.10. | 16h | Antifa Café + Vortrag „Was tun wenn’s brennt?“ von der Roten Hilfe Göttingen

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Wir freuen uns auf das Antifa Café des ak:raccoons am kommenden Sonntag. Diesen Monat mit einem Vortrag der Roten Hilfe Göttingen. Es gibt wie immer Kaffee und Kuchen. Beginn 16 Uhr.

 

„Was tun, wenn es brennt?
Ruhe be­wah­ren!
So lau­tet die Grund­re­gel jedes Ka­ta­stro­phen­plans und auch un­se­re, damit Deine Ver­haf­tung/Dein Er­mitt­lungs­ver­fah­ren nicht zu einer Ka­ta­stro­phe wird. Mit Fest­nah­men bei De­mons­tra­tio­nen und an­de­ren Ak­tio­nen, mit Be­schlag­nah­me von Flug­blät­tern, Zei­tun­gen usw., mit
Haus­durch­su­chun­gen, Straf­be­feh­len und Pro­zes­sen muss heute jede/r rech­nen, die/der aktiv po­li­tisch tätig ist…“

 

 

 

25.9.-30.9. | 16-18 Uhr | Ausstellung: „Pussy Riot“

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Ausstellung zu Pussy Riot

Pussy Riot ist eine russische Punkband, die aus einem feministischen Kollektiv mit ca. 30 Mitgliedern besteht. Markenzeichen der Band sind die knalligen Outfits und bunten Strickmützen. Öffentliche Aufmerksamkeit erlangte die Band durch ihre spektakulären Auftritte auf Orten wie den Roten Platz und wie zuletzt in einer der ultraorthodoxen Kirchen. In ihren Texten rechnen sie mit dem Staat, Putin, der Kirche und dem Patriarchat ab.
Während die drei angeklagten angeblichen Mitgliede

r auch außerhalb Russlands mittlerweile einiges an Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist wenig über die Hintergründe bekannt. In der Ausstellung soll nicht nur die Aktion in der Christi Erlöser Kirche vorgestellt werden sondern vor allem über die Vielfältigen Kontexte der Gruppe Pussy Riot und die gesellschaftlichen Verhältnisse in Russland aufgeklärt werden.
Die Ausstellung wird am Montag, dem 24. September mit einer Vernissage im Karoshi eröffnet.

Vernissage
Montag, 24.09.2012
19 Uhr Karoshi

Die Ausstellung ist vom 25. bis zum 30. September jeden Tag von 16-18 Uhr geöffnet!

Do. 16.8. // 19.30 Uhr // Filmvorführung „The truth lies in Rostock“

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Am Donnerstag, 16. August um 19.30 im Karoshi: Filmvorführung „The truth lies in Rostock“

Zwischen dem 22. und 26. August 1992 ereigneten sich in Rostock-Lichtenhagen die größten rassistischen Pogrome der Nachkriegszeit. Tagelang belagerte ein wütender Mob – mehrere tausend „ganznormaler“ Bürger_Innen und Neonazis – die „Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber“, wo
Asylsuchende unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht waren. Das Haus wurde unter Applaus in Brand gesteckt und verwüstet. Die Polizei zog sich zurück. Nur mit Glück konnten sich die Bewohner_Innen auf das Dach retten.

Zuvor wurden gewalttätige Übergriffe auf Migrant_Innen in Hoyerswerda (1991) und Mannheim (1992) sowie später in Mölln (1992) und Solingen (1993) verübt. Die Taten waren Ausdruck einer rassistischen Grundstimmung in der Bevölkerung. Die Bundesregierung reagierte 1992 mit dem sog. “Asylkompromiss”: die Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl und der Verschlechterung der Bedingungen der hier lebenden Asylsuchenden.
Seit 1990 sind mindestens 182 Menschen durch diesen menschenfeindlichen Terror zu Tode gekommen. Aktuelle Studien zeigen ausländerfeindliche Einstellungen bei knapp der Hälfte der Bürger_Innen in der BRD. In der Öffentlichkeit wird die faschistisch motivierte Mordserie der NSU als “Dönermorde” relativiert und damit die Opfer weiter in rassistischer Weise herabgewürdigt.
Wir möchten mit der Vorführung des Films an die Opfer rassistischer Gewalt erinnern.

Organisiert von: spunk, ak raccoons, AG*Gegen Rassismus – Für Flüchtende*, KUK, AStA Kassel

So. 8.7. // Antifa Café + Film

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Am 8.7., 16 Uhr zeigt das ak:raccoons beim offenen Antifa Café den Film „Black Block“ über die Polizeigewalt beim G8 Gipfel 2001 in Genua.

Mehr hier: ak:raccoons

Sa. 07.07.12 | 21 Uhr | NICHTS

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Überraschung! Entfällt…

Do // 14.06. // 20h // Lesung „Begegnungen auf der Trans*fläche“ + queere Bar

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Am Donnerstag, den 14.06.2012 um 20h findet die Lesung "Begegnungen auf der Trans*fläche" mit Herausgeber_innen statt, danach queere Bar!

Queeroshi im Karoshi 
Gießbergstraße 41-47, Kassel

Mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen 

Vielschichtige Kurzgeschichten und Zeichnungen erzählen von den Absurditäten des Trans*alltags. Aus der Sicht von autonomen/anarchistischen/queer-feministischen Trans*Leuten (so was gibt’s!) und ihrem Umfeld. Bücher, die sich geisteswissenschaftlich oder medizinisch mit dem „Phänomen“ trans* beschäftigen, gibt es viele. Hier ist endlich ein Buch mit Geschichten und Bildern, über die mensch auch mal herzhaft und befreiend lachen kann – der Zwang, sich 1nem von 2 Geschlechtern zuordnen zu müssen, bringt reichlich groteske Situationen hervor.
Das Ganze als Kollektiv herauszugeben ist uns auch als politischer Ausdruck ein Anliegen – besonders zu einer Zeit, in der Individualisierung groß geschrieben wird. Zudem beinhaltet es für uns, dass wir miteinander zu tun haben und wir die vielfältigen normierenden/diskriminierenden/repressiven Situationen nicht als persönliche Einzelerlebnisse wahrnehmen, sondern als Teil eines Gesamtkomplexes, dem wir gemeinsam etwas entgegensetzen möchten.

kollektiv sternchen & steine 
Begegnungen auf der Trans*fläche
– reflektiert 76 Momente des transnormalen Alltags
17 Zeichnungen
farbige Broschur, 128 Seiten, 9,80 Euro
ISBN 978-3-942885-12-6

**the sissy boyz published a bad-ass queerfeminist arty fun catalog** 
***152 pages, full colour, 12 euro ***

www.thealit.de/sissyboyz
www.sissyboyz.de

20.02.2012 // 19 Uhr // Lesung // Raven wegen Deutschland, mit Torsun und Daniel Kulla

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Zwischen Jugendzentrum und Festivalbühne, Drogenexzess und Studiosession zeigt „Raven wegen Deutschland“ den Werdegang einer der stilprägendsten deutschen Bands der letzten Jahre. Zum zehnjährigen Bandjubiläum von Egotronic blickt Sänger und Bandgründer Torsun zurück auf die Zeit der Entstehung des Durchbruchsalbums „Lustprinzip“ und erzählt, garniert mit O-Tönen von Beteiligten, wie aus dem tiefsten Drogen- und Feierexzess, aus Liebeskummer und Trennungsschmerz die Rakete entstand, die seitdem ein immer größeres Feuerwerk an den Himmel zaubert. Parallel zu Torsuns persönlichen Erinnerungen rollt Daniel Kulla die Bandgeschichte noch einmal von Anfang an auf und schildert mithilfe weiterer O-Töne von Zeitzeugen, wie es nach 2007 weiterging.

Zu den Autoren:

Torsun wuchs in einem südhessischen Örtchen auf und steuerte zunächst auf eine Karriere als langzeitarbeitsloser Vollzeit-Raver und Polit-Chaot in Berlin zu. Um einem Ein-Euro-Job zu entgehen, gründete er die Band Egotronic, die so erfolgreich wurde, dass der ursprüngliche Karriere-Plan wieder verworfen werden musste. Produziert die beliebte und zuweilen kontrovers diskutierte Online-Plattform egotronic-tv.

Daniel Kulla, Blogger auf classless.org, wuchs im Osten mit dem kommunistischen Glücksversprechen auf und versucht seitdem damit klarzukommen, dass das bürgerliche noch das beste von den anderen ist. Singt bei Sozialistischer Plattenbau. Buchautor über Verschwörungsdenken und Hacker, Übersetzer, hält Vorträge über diskordische Philosophie, kommunistischen Aufstand und psychedelische Drogen.

Bei der Lesung untermalen die beiden Autoren die Geschichten aus dem Buch mit Video und Fotodokumenten aus dem damaligen Rauschzoo. Außerdem wurden manche Kapitel zusammen mit den Akteuren zu kleinen, bebliderten Höhrspielen verarbeitet.

Beginn 19 Uhr, Karoshi

Stellungnahme des Karoshi zum „Boxhamsters“-Konzert im Schlachthof

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Den „Boxhamsters“ eine Absage erteilen! In Kassel und überall!

Am 20. Januar 2012 soll die Punkrockband „Boxhamsters“ im Kulturzentrum Schlachthof in Kassel
auftreten.

Vor etwas mehr als 6 Jahren stellte eine Frau Strafanzeige gegen Martin Coburger (Sänger der
Band) wegen Vergewaltigung in ihrer Privatwohnung. Trotz der gestellten Strafanzeige kam es nie
zu einer Anklage.

Als Reaktion auf den Vorwurf der Vergewaltigung sagte die Band einige folgende Konzerte ab,
jedoch gibt es bis heute weder eine Stellungnahme des Beschuldigten noch von der Band.
Dieser Fall ist ein exemplarisches Beispiel für den Umgang mit von Vergewaltigung betroffener
Frauen und den Tätern. Die Tendenz geht eindeutig in die Richtung, dass Frauen in
Vergewaltigungsprozessen dazu genötigt werden ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen und
sie mit demütigenden Fragen über ihre sexuellen Vorlieben konfrontiert werden oder ihnen
unterstellt wird, dass es sich bei dem Vorwurf der Vergewaltigung um einen Akt der Rache aufgrund
unerwiderter Liebe handele. In den meisten Fällen kommt es trotz Strafanzeige gar nicht erst zu
einer Verhandlung oder der Täter wird aufgrund „mangelnder Beweise“ freigesprochen. Das
Resultat davon ist, dass die Täter ungeschoren davon
kommen und ohne jegliche Konsequenzen und in aller Ruhe Gras über die Sache wachsen lassen
können.

Aber wir vergessen nicht, egal wie viel Zeit vergangen ist!!!

Wir sind solidarisch mit jeder Frau und mit allen sich anders definierenden Menschen, die von
sexualisierter Gewalt betroffen sind. Uns interessiert nicht, ob ein Gericht durch ein Urteil die
Vergewaltigung anerkennt oder nicht. Jegliche Mitschuld der Betroffenen (der Rock war zu kurz, zu
viel Alkohol etc.) lehnen wir entschieden ab.
Angesichts dieser Vorfälle fordern wir den Schlachthof dazu auf das Konzert der „Boxhamsters“
abzusagen. Außerdem erwarten wir eine unverzügliche Stellungnahme der Band und insbesondere
des Sängers.
Wir werden nicht schweigend dabei zusehen, wie der Schlachthof in Kassel seine kulturellen und
pädagogischen Ansprüche durch den Auftritt dieser Band ad absurdum führt.

Erteilt den „Boxhamsters“ eine Absage! In Kassel und überall!!!

Für praktische Solidarität mit den Betroffenen sexualisierter Gewalt.

karoshi, kuk, antifa kassel, feminist-attac-kassel und ak:raccoons

 

Sa // 17.12. // ab 19h // Klamottentauschparty

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Der Konsumkritische Stadtspaziergang hat am Samstag, den 17.12.2011 ab 19h eine Klamottentauschparty organisiert:

 

 

Wozu braucht mensch eine Klamottentauschparty?

– Für die Produktion eines T-Shirts müssen ca. 10.000 Liter Wasser aufgewendet werden. T-Shirts werden meist in Ländern hergestellt, in denen Wasser knapp ist.

– Vom Verdienst eines verkauften Paares Markenturnschuhe erhält die Näherin, die das Paar herstellt 0,4 %. Kosten die Schuhe z.B. 100€ bekommt die Näherin lediglich 40 Cent.

– Eine Jeans legt 60.000 Kilometer zurück, bevor sie in Deutschland verkauft wird. Sie umrundet damit 1,5 Mal die Erde.

Die Modeindustrie schlägt große Profite aus unserem Wunsch nach gutem Aussehen und Individualität. Die Werbung tut ihr Übriges, damit unser Verlangen danach aufrecht erhalten wird und wir immer wieder neue Wünsche entwickeln. Aus diesem Kreislauf heraus entstehen eine Reihe an ökologischen, ökonomischen und sozialen Notlagen, wie sie oben aufgeführt sind.

Eine Klamottentauschparty kann eine Alternative zu unserem üblichen Einkaufsverhalten darstellen. Anstatt ständig neue Sachen zu kaufen und die Marktmechanismen der Textilindustrie zu unterstützen, können wir stattdessen mit dem Tauschen von Kleidung versuchen dem Wunsch nach Individualität und gutem Aussehen gerecht zu werden.

Um den Bruch mit dem System „Kaufen-Tragen-Wegwerfen“ zu zelebrieren, veranstalten wir am 17.12.11 eine Klamottentauschparty, im Karoshi (Gießbergstraße 41/47, Kassel). Los geht´s ab 19:00 Uhr!  

Damit die Tauschaktion ein Erfolg wird, sollten alle >>tauschbare Kleidung<< mitbringen. Der Leitsatz ist auch hier: Klasse statt Masse!! Ihr könnt euch außerdem auf die Siebdruckwerkstatt freuen, in der ihr getauschte oder mitgebrachte Kleidung nach euren Wünschen verschönern könnt.

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Infos: www.konsumkritik-kassel.de

konsumkritik.kassel@googlemail.com

[Solidaritätsbeitrag auf Spendenbasis]

13.11. // antifa café im november + kino

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End­lich ist es wie­der so­weit! Die Tage wer­den kür­zer, die Näch­te käl­ter und das nächs­te an­ti­fa café rückt näher. Im No­vem­ber fällt das café auf den 13.​11.
Wie schon letz­ten Monat, wird es zu­nächst Kaf­fee, Tee, Soft­drinks und na­tür­lich selbst­ge­ba­cke­nen (u.a. vega­nen) Ku­chen geben. Das Mit­brin­gen von Ge­bäck oder an­de­ren Le­cke­rei­en ist wie immer er­laubt, er­wünscht und gern ge­se­hen. Wir – die Vor­be­rei­tungs­grup­pe – haben uns dafür ent­schie­den, an die­sem Abend den in­halt­li­chen Schwer­punkt auf die Neo­na­zi­sze­ne in Russ­land zu legen. In die­sem Rah­men möch­ten wir mit euch zu­sam­men den Film Rus­sia 88 schau­en. An­schlie­ßend wird es die Mög­lich­keit geben, über den Film zu dis­ku­tie­ren. -ak:raccoons

 

Be­ginn (café): 16h
Be­ginn (Film): 17.​30h

Hintergrundinfos und mehr: raccoons.blogsport.de

 

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