Externe Infos

So. 10.02. | 16 Uhr | Antifa Café + Film

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Es gibt leider eine Planänderung:
Der für das Antifa Café im Februar gedachte Vortrag „20 Jahre faktische Abschaffung des Rechts auf Asyl – 20 Jahre Morde von Solingen – Rassismus tötet“ von dem Bünd­nis Rassismus tötet! aus Göttingen wird diesen Sonntag nicht stattfinden.
Als Alternative zeigen wir einen Film, über dessen Thematik noch entschieden wird.
Trotz allem wird das Café bei angenehmer Stimmung, Kuchen und Getränken stattfin­den.
Anlaufpunkt ist weiterhin das Karoshi, die Zeit bleibt bei 16 Uhr.
Kommt vorbei!

http://raccoons.blogsport.de/2013/01/26/antifa-cafe-im-februar/

So. 6.1. | 16 Uhr | Antifa-Café & Mobi-Veranstaltung für Magdeburg

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Am Sonntag den 6.1. laden die Gruppen ak:raccoons, t.a.s.k. und die Antifa Kassel zum vorgezogenen Antifa-Café. Um 16 Uhr gibt es wie immer Kaffee, Kekse, Kuchen und dazu diesen Monat einen Info- und Mobi-Vortrag zur Kampagne 365 Tage offensiv und den geplanten Gegenveranstaltungen zum Naziaufmarsch in Magdeburg am 12. Januar. 

Außerdem: Aus Kassel wird am 12. Januar ein Bus nach Magdeburg fahren. Die Tickets für die Busfahrt (10 Euro) können beim Café und ab 6.1. beim AStA bzw. im Café desAStA (hat geschlossen) und im Karoshi erworben werden.

 

Mehr dazu:

http://raccoons.blogsport.de/

http://365tageoffensiv.blogsport.eu/

http://magdeburg-nazifrei.com 

Do. 10.01.2013//20 Uhr// Vorbereitungstreffen Gedenkstättenfahrt

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Im Frühjahr 2012 wird es mehrere Gedenkstättenfahrten in Nordhessen und Südniedersachsen nach Breitenau, Moringen und Hirschhagen geben.

Angedacht sind aber auch weitere Fahrten, z.B. nach Buchenwald und Erfurt. Alle diese Orten haben Verbindungen zum nationalsozialistischen Massenmord und zur Zwangsarbeit für die deutsche Wirtschaft. Die erste Fahrt wird am 20.01. nach Moringen stattfinden. Dort wird es eine Führung durch die Gedenkstätte des ehemaligen Jugend-KZs Moringen geben sowie ein Theaterstück zur Aufarbeitung. Aufgrund dessen, dass es ein Limit für diese Fahrt von 25 Personen gibt, ist es wichtig, an diesem Vorbereitungstreffen teilzunehmen. Aber auch für alle anderen Fahrten ist dies das Vorbereitungstreffen.

Bitte pünktlich erscheinen.

 

Luftansicht des ehemaligen Konzentrationslagers Moringen

Luftansicht des ehemaligen Konzentrationslagers Moringen

 


Do. 3.1.13 | 19 Uhr | „Oury Jalloh – Das war MORD!“

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Oury Jalloh – Das war MORD!
Infoveranstaltung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

 

Am 7. Januar 2005 ist Oury Jalloh im Polizeirevier Dessau bei lebendigem Leib verbrannt. Bis heute ist nicht geklärt, was an diesem Tag in Zelle Nr. 5 tatsächlich geschehen ist. Während Verwandte, Freund*innen und die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh von Mord sprechen, wurde im ersten Prozess gegen zwei Polizisten lediglich Anklage wegen „fahrlässiger Tötung“ bzw. „fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge“ erhoben. Der Prozess endete mit einem Freispruch, obwohl sich Polizeizeug*innen in eklatante Widersprüche verwickelt hatten.

(mehr …)

14.10. | 16h | Antifa Café + Vortrag „Was tun wenn’s brennt?“ von der Roten Hilfe Göttingen

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Wir freuen uns auf das Antifa Café des ak:raccoons am kommenden Sonntag. Diesen Monat mit einem Vortrag der Roten Hilfe Göttingen. Es gibt wie immer Kaffee und Kuchen. Beginn 16 Uhr.

 

„Was tun, wenn es brennt?
Ruhe be­wah­ren!
So lau­tet die Grund­re­gel jedes Ka­ta­stro­phen­plans und auch un­se­re, damit Deine Ver­haf­tung/Dein Er­mitt­lungs­ver­fah­ren nicht zu einer Ka­ta­stro­phe wird. Mit Fest­nah­men bei De­mons­tra­tio­nen und an­de­ren Ak­tio­nen, mit Be­schlag­nah­me von Flug­blät­tern, Zei­tun­gen usw., mit
Haus­durch­su­chun­gen, Straf­be­feh­len und Pro­zes­sen muss heute jede/r rech­nen, die/der aktiv po­li­tisch tätig ist…“

 

 

 

25.9.-30.9. | 16-18 Uhr | Ausstellung: „Pussy Riot“

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Ausstellung zu Pussy Riot

Pussy Riot ist eine russische Punkband, die aus einem feministischen Kollektiv mit ca. 30 Mitgliedern besteht. Markenzeichen der Band sind die knalligen Outfits und bunten Strickmützen. Öffentliche Aufmerksamkeit erlangte die Band durch ihre spektakulären Auftritte auf Orten wie den Roten Platz und wie zuletzt in einer der ultraorthodoxen Kirchen. In ihren Texten rechnen sie mit dem Staat, Putin, der Kirche und dem Patriarchat ab.
Während die drei angeklagten angeblichen Mitgliede

r auch außerhalb Russlands mittlerweile einiges an Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist wenig über die Hintergründe bekannt. In der Ausstellung soll nicht nur die Aktion in der Christi Erlöser Kirche vorgestellt werden sondern vor allem über die Vielfältigen Kontexte der Gruppe Pussy Riot und die gesellschaftlichen Verhältnisse in Russland aufgeklärt werden.
Die Ausstellung wird am Montag, dem 24. September mit einer Vernissage im Karoshi eröffnet.

Vernissage
Montag, 24.09.2012
19 Uhr Karoshi

Die Ausstellung ist vom 25. bis zum 30. September jeden Tag von 16-18 Uhr geöffnet!

Do. 30.8.// 19 Uhr// Vortrag Jörg Kronauer: Waffenexporte aus Kassel und Deutschland in die Arabische Welt und ihre Folgen

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Vom 30.08.-02.09.2012 werden in Kassel die „Tents, not Tanks„-Aktionstage gegen Rüstungsindustrie und Militarismus stattfinden. Am 30.08. um 19.00 Uhr findet die Auftaktveranstaltung „Waffenexporte aus Kassel und Deutschland in die Arabische Welt und ihre Folgen” im Kasseler „Karoshi“ mit Referent Jörg Kronauer statt. Kronauer ist Herausgeber des im Herbst 2011 erschienen Buches „Despoten-Dämmerung” und Autor beim Magazin „konkret“. Nach seiner Einführung in die Thematik wird Raum für Fragen und Diskussionen bestehen.

Der Vortrag wird mitorganisiert von der AG „Wirtschafts- und Regionalgeschichte“ und unterstützt vom Studentischen Projektrat der Uni Kassel.

Do. 16.8. // 19.30 Uhr // Filmvorführung „The truth lies in Rostock“

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Am Donnerstag, 16. August um 19.30 im Karoshi: Filmvorführung „The truth lies in Rostock“

Zwischen dem 22. und 26. August 1992 ereigneten sich in Rostock-Lichtenhagen die größten rassistischen Pogrome der Nachkriegszeit. Tagelang belagerte ein wütender Mob – mehrere tausend „ganznormaler“ Bürger_Innen und Neonazis – die „Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber“, wo
Asylsuchende unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht waren. Das Haus wurde unter Applaus in Brand gesteckt und verwüstet. Die Polizei zog sich zurück. Nur mit Glück konnten sich die Bewohner_Innen auf das Dach retten.

Zuvor wurden gewalttätige Übergriffe auf Migrant_Innen in Hoyerswerda (1991) und Mannheim (1992) sowie später in Mölln (1992) und Solingen (1993) verübt. Die Taten waren Ausdruck einer rassistischen Grundstimmung in der Bevölkerung. Die Bundesregierung reagierte 1992 mit dem sog. “Asylkompromiss”: die Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl und der Verschlechterung der Bedingungen der hier lebenden Asylsuchenden.
Seit 1990 sind mindestens 182 Menschen durch diesen menschenfeindlichen Terror zu Tode gekommen. Aktuelle Studien zeigen ausländerfeindliche Einstellungen bei knapp der Hälfte der Bürger_Innen in der BRD. In der Öffentlichkeit wird die faschistisch motivierte Mordserie der NSU als “Dönermorde” relativiert und damit die Opfer weiter in rassistischer Weise herabgewürdigt.
Wir möchten mit der Vorführung des Films an die Opfer rassistischer Gewalt erinnern.

Organisiert von: spunk, ak raccoons, AG*Gegen Rassismus – Für Flüchtende*, KUK, AStA Kassel

So. 8.7. // Antifa Café + Film

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Am 8.7., 16 Uhr zeigt das ak:raccoons beim offenen Antifa Café den Film „Black Block“ über die Polizeigewalt beim G8 Gipfel 2001 in Genua.

Mehr hier: ak:raccoons

We ♥ IvI

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Wir unterstützen das Institut für Vergleichende Irrelevanz (IVI). Mit dieser Erklärung möchten wir dafür werben, das unabhängige Zentrum dauerhaft zu erhalten.
Das Institut für vergleichende Irrelevanz bietet einen Raum, in welchem Wissenschaftler_innen ,Bands, Künstler_innen und andere Engagierte Theorie, Praxis und Party leben und ihren alternativen Gesellschaftsentwurf verwirklichen können.

Im Rahmen der aktuellen universitären wie gesamtgesellschaftlichen Entwicklungen erscheint es notwendiger denn je, dass Räume und Projekte wie das IvI die Möglichkeiten offen halten, sich in kritischer Auseinandersetzung und Reflexion zu diesen und trotz dieser Verhältnissen entwickeln zu können. Die immer stärker zunehmende soziale Ausgrenzung und Umstrukturierung ganzer Stadtteile sowie des universitären Betriebes machen es unumgänglich, dass kritisches Denken sich Zeit und Raum nimmt, um diesen Entwicklungen entschieden entgegenzutreten.

Deshalb setzen wir uns mit aller Kraft dafür ein, dass das Institut für vergleichende Irrelevanz bleibt und weiterhin die städtische Kultur Frankfurts belebt.

Karoshi – Freiraum für Subkultur, Kunst und Politik

 

Links:

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IvI – Institut für vergleichende Irrelevanz

 

 

 

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