Veranstaltungen

Montag, 25.02.2013 // 19 Uhr // Vortrag: Irrationalismus

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Vortrag Irrationalität

Für alle Interessierten gibt es ein wunderschönes Esoterik-Quartett – gut für Euer Karma! 😉

Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

Bitte keine Kommentare mehr einstellen, wenn Ihr Euch nur beschweren wollt, dass die Esoterik usw. … dabei schlecht wegkäme. Das ist nicht das Thema der Veranstaltung!

Sonntag 17.02.2013 // 15 Uhr // Vorbereitungstreffen Gedenkstättenfahrt Breitenau

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Gedenkstätte Breitenau

Treffpunkt für die Fahrt ist Sonntag 13 Uhr pünktlich am Karoshi. Unkostenbeitrag 5 € wird am Sonntag eingesammelt.

So. 10.02. | 16 Uhr | Antifa Café + Film

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Es gibt leider eine Planänderung:
Der für das Antifa Café im Februar gedachte Vortrag „20 Jahre faktische Abschaffung des Rechts auf Asyl – 20 Jahre Morde von Solingen – Rassismus tötet“ von dem Bünd­nis Rassismus tötet! aus Göttingen wird diesen Sonntag nicht stattfinden.
Als Alternative zeigen wir einen Film, über dessen Thematik noch entschieden wird.
Trotz allem wird das Café bei angenehmer Stimmung, Kuchen und Getränken stattfin­den.
Anlaufpunkt ist weiterhin das Karoshi, die Zeit bleibt bei 16 Uhr.
Kommt vorbei!

http://raccoons.blogsport.de/2013/01/26/antifa-cafe-im-februar/

Sa., 09.02.2013 // 17 Uhr // Klamottentauschparty

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Wozu braucht mensch eine Klamottentauschparty?

Für die Produktion eines T-Shirts müssen ca. 10.000 Liter Wasser aufgewendet werden. T-Shirts werden meist in Ländern hergestellt, in denen Wasser knapp ist.

Eine Jeans legt 60.000 Kilometer zurück, bevor sie in Deutschland verkauft wird. Sie umrundet damit 1,5 Mal die Erde.

In Deutschland werden jährlich 700.000t Textilien weggeworfen. Diese Menge entspricht einer vollbepackten LKW-Schlange von Hamburg bis nach München. 

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Die Modeindustrie schlägt große Profite aus unserem Wunsch nach gutem Aussehen und Individualität. Die Werbung tut ihr Übriges, damit unser Verlangen danach aufrecht erhalten wird und wir immer wieder neue Wünsche entwickeln. Aus diesem Kreislauf heraus entstehen eine Reihe an ökologischen, ökonomischen und sozialen Notlagen, wie sie oben aufgeführt sind.

Eine Klamottentauschparty kann eine Alternative zu unserem üblichen Einkaufsverhalten darstellen. Anstatt ständig neue Sachen zu kaufen und die Marktmechanismen der Textilindustrie zu unterstützen, können wir stattdessen mit dem Tauschen von Kleidung versuchen dem Wunsch nach Individualität und gutem Aussehen gerecht zu werden.

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Um den Bruch mit dem System Kaufen-Tragen-Wegwerfen zu zelebrieren, veranstaltet die Initiative Konsumkritischer Stadtrundgang Kassel am 09.02.2013 eine Klamottentauschparty, im Karoshi (Gießbergstraße 41/47, Kassel).

Los geht´s ab 17:00 Uhr! Auf zwei Ebenen soll getauscht, gefeiert und getrunken werden.

Damit die Tauschaktion ein Erfolg wird, sollten alle Teilnehmenden tauschbare Kleidung mitbringen. Der Leitsatz ist auch hier: Klasse statt Masse!! Jede/r bringt einfach so viel Kleidung mit, wie es ihm oder ihr möglich ist und darf so viel tauschen, wie er oder sie möchte!

Künstlerische Unterstützung gibt’s von der Siebdruckwerkstatt „Color Labor“, in der ihr eure getauschte oder mitgebrachte Kleidung nach Belieben verschönern könnt.

Infos: www.konsumkritik-kassel.de

Verein: www.diekopiloten.de

Kontakt: konsumkritik.kassel@gmail.com

Wir freuen uns auf euch!!!

Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

SoKü | jeden Dienstag ab 18 Uhr

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Jeden Dienstag: Solidarische Küche (SoKü), die vegane Küche für alle!

Ab 18:00 Uhr gemeinsames Kochen, ab 20:30 Uhr zusammen Essen; frisches Gemüse aus der lokalen Solidarischen Landwirtschaft und aus urbanen Gärten, Essenspenden ebenfalls willkommen!

 

Eine Initiative von www.essbare-stadt.de

Do. 10.01.2013//20 Uhr// Vorbereitungstreffen Gedenkstättenfahrt

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Im Frühjahr 2012 wird es mehrere Gedenkstättenfahrten in Nordhessen und Südniedersachsen nach Breitenau, Moringen und Hirschhagen geben.

Angedacht sind aber auch weitere Fahrten, z.B. nach Buchenwald und Erfurt. Alle diese Orten haben Verbindungen zum nationalsozialistischen Massenmord und zur Zwangsarbeit für die deutsche Wirtschaft. Die erste Fahrt wird am 20.01. nach Moringen stattfinden. Dort wird es eine Führung durch die Gedenkstätte des ehemaligen Jugend-KZs Moringen geben sowie ein Theaterstück zur Aufarbeitung. Aufgrund dessen, dass es ein Limit für diese Fahrt von 25 Personen gibt, ist es wichtig, an diesem Vorbereitungstreffen teilzunehmen. Aber auch für alle anderen Fahrten ist dies das Vorbereitungstreffen.

Bitte pünktlich erscheinen.

 

Luftansicht des ehemaligen Konzentrationslagers Moringen

Luftansicht des ehemaligen Konzentrationslagers Moringen

 


Do. 3.1.13 | 19 Uhr | „Oury Jalloh – Das war MORD!“

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Oury Jalloh – Das war MORD!
Infoveranstaltung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

 

Am 7. Januar 2005 ist Oury Jalloh im Polizeirevier Dessau bei lebendigem Leib verbrannt. Bis heute ist nicht geklärt, was an diesem Tag in Zelle Nr. 5 tatsächlich geschehen ist. Während Verwandte, Freund*innen und die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh von Mord sprechen, wurde im ersten Prozess gegen zwei Polizisten lediglich Anklage wegen „fahrlässiger Tötung“ bzw. „fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge“ erhoben. Der Prozess endete mit einem Freispruch, obwohl sich Polizeizeug*innen in eklatante Widersprüche verwickelt hatten.

(mehr …)

14.10. | 16h | Antifa Café + Vortrag „Was tun wenn’s brennt?“ von der Roten Hilfe Göttingen

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Wir freuen uns auf das Antifa Café des ak:raccoons am kommenden Sonntag. Diesen Monat mit einem Vortrag der Roten Hilfe Göttingen. Es gibt wie immer Kaffee und Kuchen. Beginn 16 Uhr.

 

„Was tun, wenn es brennt?
Ruhe be­wah­ren!
So lau­tet die Grund­re­gel jedes Ka­ta­stro­phen­plans und auch un­se­re, damit Deine Ver­haf­tung/Dein Er­mitt­lungs­ver­fah­ren nicht zu einer Ka­ta­stro­phe wird. Mit Fest­nah­men bei De­mons­tra­tio­nen und an­de­ren Ak­tio­nen, mit Be­schlag­nah­me von Flug­blät­tern, Zei­tun­gen usw., mit
Haus­durch­su­chun­gen, Straf­be­feh­len und Pro­zes­sen muss heute jede/r rech­nen, die/der aktiv po­li­tisch tätig ist…“

 

 

 

25.9.-30.9. | 16-18 Uhr | Ausstellung: „Pussy Riot“

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Ausstellung zu Pussy Riot

Pussy Riot ist eine russische Punkband, die aus einem feministischen Kollektiv mit ca. 30 Mitgliedern besteht. Markenzeichen der Band sind die knalligen Outfits und bunten Strickmützen. Öffentliche Aufmerksamkeit erlangte die Band durch ihre spektakulären Auftritte auf Orten wie den Roten Platz und wie zuletzt in einer der ultraorthodoxen Kirchen. In ihren Texten rechnen sie mit dem Staat, Putin, der Kirche und dem Patriarchat ab.
Während die drei angeklagten angeblichen Mitgliede

r auch außerhalb Russlands mittlerweile einiges an Aufmerksamkeit auf sich ziehen, ist wenig über die Hintergründe bekannt. In der Ausstellung soll nicht nur die Aktion in der Christi Erlöser Kirche vorgestellt werden sondern vor allem über die Vielfältigen Kontexte der Gruppe Pussy Riot und die gesellschaftlichen Verhältnisse in Russland aufgeklärt werden.
Die Ausstellung wird am Montag, dem 24. September mit einer Vernissage im Karoshi eröffnet.

Vernissage
Montag, 24.09.2012
19 Uhr Karoshi

Die Ausstellung ist vom 25. bis zum 30. September jeden Tag von 16-18 Uhr geöffnet!

So 09.09. 20h | Aktueller politischer Dokumentarfilm in Russland | Vortrag + Diskussion

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mit Ira Kormannshaus (Filmkuratorin, Berlin)

 

 

 

 

 

 

 

Der sowjetische Dokumentarfilm entwickelte ab Mitte der 60er mit der Leningrader Schule ein „menschliches Antlitz“. Dieses ging bei der TVisierung des russischen Dokumentarfilms Mitte der 90er vor die Hunde. Wie sieht es aktuell aus – stimmt die Behauptung von der Avantgarde-Funktion der Kreativen oder hinken diese hinterher? Gerade jetzt in Zeiten des zugleich marginalen und höchst medienwirksamen Protests in Russland (Stichwort Pussy Riot) wird diese Frage mehr als spannend.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe „Plus + – Minus“ des top e.V., Berlin/Kassel in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hessen.

 

Plus + – Minus

Das ästhetische Mehr oder Weniger von Produktionsweisen in Ökonomien der Krise

Wir fragen nach den aktuellen und historischen Zusammenhängen von Erkenntnismöglichkeiten und demokratischer Debatte sozio-ästhetischer Art – mitten im „Auge des Hurrikans“ neo-imperialistischer Politik – und welche Praxen vor uns liegen.

 

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