Vortrag

Heute Abend 19 Uhr! Vortrag zur „Alternative für Deutschland“ mit Andreas Kemper

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Für die Kurzentschlossenen: Wer heute Abend noch nichts vor hat, dem/der sei der Vortrag von Andreas Kemper wärmstens ans Herz gelegt. Kemper ist Autor des Buches „Rechte Euro-Rebellion“ und referiert zur „Alternative für Deutschland“ mit eigenem Hessen-Schwerpunkt.

Mehr zur AfD in Hessen (Gruppe TASK)

 

12.12.2013

19 Uhr

Karoshi Kassel

Mo, 24.06.2013 // 18 Uhr // Vortrag // Katharina König über die Arbeit des Thüringer Landtagsauschusses zum NSU

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Zwischen 1998 und 2011 wurden vom NSU mindestens zehn Menschen ermordet – mindestens deshalb, weil bis jetzt nicht alle Unterlagen, Tatumstände, NSU-Mitglieder und -unterstützer_innen öffentlich bekannt sind. Manches davon kann auch nicht mehr ermittelt werden, da aufgrund falscher Einschätzungen bei den Ermittlungen Beweise vernichtet wurden oder auch insbesondere in den Geheimdienstbehörden Akten offenbar gezielt geschreddert wurden. All diese Umstände sind natürlich dazu geeignet, Verschwörungstheorien auf allen Seiten zu begünstigen: die Nazis können sagen, dass das staatliche Morde waren und sie nicht verantwortlich sind; manche Linke sagen, dass die Nazis vom Staat gelenkt wurden – das Ergebnis ist das Gleiche und die Verwirrung nutzt eigentlich nur den Geheimdiensten. „Rauf auf die Extremisten, mehr Datenbanken!“, lautet offenbar das Gebot der Stunde.
In verschiedenen Landtagen und im Bundestag immerhin gab und gibt es den Versuch, zumindest die staatlichen Pannen bei Polizei und Geheimdiensten aufzudecken. Mit dem Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages nahm der erste Ausschuss dieser Art die Arbeit auf. Über diesen Ausschuss und seine Arbeit sowie seine Erkenntnisse erzählt Katharina König, Mitglied des Ausschusses und des Thüringer Landtages in der Fraktion Die Linke.

Über den Untersuchungsausschuss 5/1:

Kurzbezeichnung des Ausschusses: Rechtsterrorismus und Behördenhandeln

Bezeichnung des Ausschusses:

Mögliches Fehlverhalten der Thüringer Sicherheits- und Justizbehörden, einschließlich der zuständigen Ministerien unter Einschluss der politischen Leitungen, sowie der mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeitenden Personen (so genannte menschliche Quellen) im Zusammenhang mit Aktivitäten rechtsextremer Strukturen,
insbesondere des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) und des „Thüringer Heimatschutzes“ (THS) und seiner Mitglieder sowie mögliche Fehler der Thüringer Sicherheits- und Justizbehörden bei der Aufklärung und Verfolgung der dem NSU und ihm verbundener Netzwerke zugerechneten Straftaten.

Anschließend Diskussion und Antifa-Tresen!

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Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

Do. 16.05 | 19 Uhr | Mobi-Vortrag für die Demo gegen den Burschenschaftstag

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Die Gruppe T.A.S.K. präsentiert: 
Am 16. Mai um 19 Uhr findet im Karoshi eine Mobilisierungsveranstaltung gegen den Burschentag der Deutschen Burschenschaft (DB) statt, bei der euch das Demokonzept, Infos zur Anreise, die Route und alles, was sonst noch wichtig ist, vorgestellt wird.

Im Ansschluss soll es noch einen Soli-Tresen mit der Möglichkeit zur Vernetzung geben. Bustickets für die Fahrt nach Eisenach können bei der Veranstaltung im Karoshi oder danach im AStA an der Uni Kassel erworben werden.

 

Veranstaltung bei Facebook
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Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

So. 10.3. | 16 Uhr | Antifa Café + Vortrag von Rassismus tötet

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Wir freuen uns auf einen Vortrag, der für das letzte Antifa Café angedacht war, jedoch im Endeffekt nicht stattfinden konnte. Dieser Vortrag mit der Thematik „20 Jahre fakti­sche Abschaffung des Rechts auf Asyl – 20 Jahre Morde von Solingen – Rassismus tötet“ wird im März nachgeholt!
Der Vortrag wird von der Ortsgruppe der Rassismus tötet! Kampagne aus Göttingen gehalten und findet wie gewohnt um 16:00 Uhr in den Räumen des Karoshis statt.

Für eine Grundration von Getränken und Kuchen ist gesorgt, das Mitbringen weiterer doch gern gesehen.
10. März | 16:00 | Karoshi

Hier das Selbstverständnis der Kampagne

So. 10.02. | 16 Uhr | Antifa Café + Film

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Es gibt leider eine Planänderung:
Der für das Antifa Café im Februar gedachte Vortrag „20 Jahre faktische Abschaffung des Rechts auf Asyl – 20 Jahre Morde von Solingen – Rassismus tötet“ von dem Bünd­nis Rassismus tötet! aus Göttingen wird diesen Sonntag nicht stattfinden.
Als Alternative zeigen wir einen Film, über dessen Thematik noch entschieden wird.
Trotz allem wird das Café bei angenehmer Stimmung, Kuchen und Getränken stattfin­den.
Anlaufpunkt ist weiterhin das Karoshi, die Zeit bleibt bei 16 Uhr.
Kommt vorbei!

http://raccoons.blogsport.de/2013/01/26/antifa-cafe-im-februar/

14.10. | 16h | Antifa Café + Vortrag „Was tun wenn’s brennt?“ von der Roten Hilfe Göttingen

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Wir freuen uns auf das Antifa Café des ak:raccoons am kommenden Sonntag. Diesen Monat mit einem Vortrag der Roten Hilfe Göttingen. Es gibt wie immer Kaffee und Kuchen. Beginn 16 Uhr.

 

„Was tun, wenn es brennt?
Ruhe be­wah­ren!
So lau­tet die Grund­re­gel jedes Ka­ta­stro­phen­plans und auch un­se­re, damit Deine Ver­haf­tung/Dein Er­mitt­lungs­ver­fah­ren nicht zu einer Ka­ta­stro­phe wird. Mit Fest­nah­men bei De­mons­tra­tio­nen und an­de­ren Ak­tio­nen, mit Be­schlag­nah­me von Flug­blät­tern, Zei­tun­gen usw., mit
Haus­durch­su­chun­gen, Straf­be­feh­len und Pro­zes­sen muss heute jede/r rech­nen, die/der aktiv po­li­tisch tätig ist…“

 

 

 

So 09.09. 20h | Aktueller politischer Dokumentarfilm in Russland | Vortrag + Diskussion

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mit Ira Kormannshaus (Filmkuratorin, Berlin)

 

 

 

 

 

 

 

Der sowjetische Dokumentarfilm entwickelte ab Mitte der 60er mit der Leningrader Schule ein „menschliches Antlitz“. Dieses ging bei der TVisierung des russischen Dokumentarfilms Mitte der 90er vor die Hunde. Wie sieht es aktuell aus – stimmt die Behauptung von der Avantgarde-Funktion der Kreativen oder hinken diese hinterher? Gerade jetzt in Zeiten des zugleich marginalen und höchst medienwirksamen Protests in Russland (Stichwort Pussy Riot) wird diese Frage mehr als spannend.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe „Plus + – Minus“ des top e.V., Berlin/Kassel in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hessen.

 

Plus + – Minus

Das ästhetische Mehr oder Weniger von Produktionsweisen in Ökonomien der Krise

Wir fragen nach den aktuellen und historischen Zusammenhängen von Erkenntnismöglichkeiten und demokratischer Debatte sozio-ästhetischer Art – mitten im „Auge des Hurrikans“ neo-imperialistischer Politik – und welche Praxen vor uns liegen.

 

Do. 30.8.// 19 Uhr// Vortrag Jörg Kronauer: Waffenexporte aus Kassel und Deutschland in die Arabische Welt und ihre Folgen

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Vom 30.08.-02.09.2012 werden in Kassel die „Tents, not Tanks„-Aktionstage gegen Rüstungsindustrie und Militarismus stattfinden. Am 30.08. um 19.00 Uhr findet die Auftaktveranstaltung „Waffenexporte aus Kassel und Deutschland in die Arabische Welt und ihre Folgen” im Kasseler „Karoshi“ mit Referent Jörg Kronauer statt. Kronauer ist Herausgeber des im Herbst 2011 erschienen Buches „Despoten-Dämmerung” und Autor beim Magazin „konkret“. Nach seiner Einführung in die Thematik wird Raum für Fragen und Diskussionen bestehen.

Der Vortrag wird mitorganisiert von der AG „Wirtschafts- und Regionalgeschichte“ und unterstützt vom Studentischen Projektrat der Uni Kassel.

Fr | 10.08. | 19h | Gemeinsam Kasse machen! – Gemeinsame Ökonomien und Finanzkooperativen

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Mit  zwei Kommunardinnen vom Lossehof (Oberkaufungen) und Gottfried Schubert (Tübingen, Anavan-Netzwerk und Vernetzungsinitiative GemÖk²)

Ich gebe was ich kann und nehme mir, was ich brauche. In Gemeinsamen Ökonomien wird diese Idee des solidarischen Finanzpools im Hier und Jetzt gelebt. Von einer gemeinsamer Kasse einer kleinen Gruppe von Freund_Innen über das Zusammenleben und -arbeiten in Kommunen bis zu überregionalen Netzwerken – es gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Modelle.

Ein Konto für alle – wie geht das? Können gemeinsame Ökonomien ein politisches Mittel auf dem Weg zu einer nicht-hierarchischen, bedürfnissorientierten Gesellschaft sein? Im Rahmen dieser Veranstaltung möchten wir bestehende Ansätze diskutieren und neue Ideen für weiterführende Konzepte kennenlernen.

 

Der Vortrag findet im Rahmen der Vortragsreihe Querfeldein – Auf der Suche nach anderen Wegen zu einem schönen Leben statt. Präsentiert vom ak spunk<< mit freundlicher Unterstützung der Rosa-Luxemburg Stiftung Hessen und des Projektrats des AStA der Uni Kassel.

Eintritt frei!

WICHTIGER HINWEIS: Der Vortrag findet entgegen der Ankündigung im RLS-Programm „Kunst in der Krise – Krise in der Kunst“ NICHT in der Kommune Niederkaufungen statt!

 

Weiterführende Links:

www.lossehof.de

www.anavan.org

gemoekhochzwei.wordpress.com

Fr 15.06. | 19h | Solidarische Landwirtschaft – Auf dem Weg zur Schenkökonomie? | Mit Jan Hendrik Cropp

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Höfesterben. Agrarpolitische Desaster. Die Ökologische Landwirtschaft unter Anpassungsdruck. Der gesellschaftliche Wunsch nach Ernährungsautonomie. Es gibt genug Gründe eine landwirtschaftliche Produktion jenseits des Kapitalismus zu organisieren.

Die „Solidarische Landwirtschaft“ wagt diesen Versuch: Freiwilliges Beitragen und Schenken von Geld, Fähigkeiten und Ressourcen statt Tausch, Wert und Ware. Freies Tätigsein der Bäuer_Innen statt abstrakter Arbeit in Konkurrenz. Eine Produktion, die die konkreten Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Klar, ist das nicht einfach. Klar, gibt es Schwierigkeiten.

Darüber wollen wir sprechen: Das Konzept in der Praxis, sein Potential aber auch seine Grenzen. In diesem Sinne: Fragend schreiten wir voran…

 

Jan-Hendrik Cropp, ist u.a. als Gärtner und Sozialwissenschaftler tätig. Er hat mehrere Artikel veröffentlicht, in denen er theoretische Überlegungen und praktische Erfahrungen zur Solidarischen Landwirtschaft zusammenführt.

Artikel zum Nach- und Vorlesen: „Die post-revolutionäre Möhre. Hier und Jetzt.“ (Streifzüge no.53) und „Entmonetarisierte Landnutzung konkret“ (keimform.de).

 

Nach den ersten beiden Theorieveranstaltungen wenden wir uns in der Votragsreihe „Querfeldein – Auf der Suche nach anderen Wegen zu einem schönen Leben“ nun konkret der Praxis zu.
Infos zu weiteren Veranstaltungen demnächst unter www.spunk.tk.

 

Los geht’s ab 19Uhr c.t.
Eintritt ist selbstverständlich frei, der ak spunk
freut sich auf euer Kommen!

 

 

Eine Veranstaltung mit freundlicher Unterstützung der Rosa Luxemburg Stiftung und des Projektrates des AStAs der Universität Kassel.

 

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