Demo

Do. 16.05 | 19 Uhr | Mobi-Vortrag für die Demo gegen den Burschenschaftstag

Die Gruppe T.A.S.K. präsentiert: 
Am 16. Mai um 19 Uhr findet im Karoshi eine Mobilisierungsveranstaltung gegen den Burschentag der Deutschen Burschenschaft (DB) statt, bei der euch das Demokonzept, Infos zur Anreise, die Route und alles, was sonst noch wichtig ist, vorgestellt wird.

Im Ansschluss soll es noch einen Soli-Tresen mit der Möglichkeit zur Vernetzung geben. Bustickets für die Fahrt nach Eisenach können bei der Veranstaltung im Karoshi oder danach im AStA an der Uni Kassel erworben werden.

 

Veranstaltung bei Facebook
__________________________________

Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

Mo 22.04. | 19h | Linker und rechter Protest gegen die EZB ?! – Podiumsdiskussion zu Blockupy (01.06.) und Nazikundgebung (01.05.) in Frankfurt

Podiumsdiskussion im Spannungsfeld der Nazikundgebung am 01.Mai und Blockupy am 01.06. jeweils in Frankfurt. Mit Vertreter*innen der Bündisse „Um‘s Ganze” (antifa [f]), „Interventionistische Linke sowieBlockupy“.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Nach der Krise ist vor der Krise – Globale Soziale Kämpfe im Kontext der Krise” von Februar bis Juli 2013

Weitere Infos im Faltblatt (PDF)

 

Proteste gegen die EZB
Emanzipatorische Perspektiven wider das autoritäre Krisenregime vs. reaktionäre völkische Krisenlösungen

Nach intensiven Krisenprotesten 2012 mobilisiert ein Bündnis linker Gruppen zum 31. Mai 2013 erneut zum internationalen Aktionstag „Blockupy“ nach Frankfurt. Die in Frankfurt angesiedelte EZB ist der symbolische Ort, an dem sich der Widerstand gegen das von der Troika durchgesetzte europäische Austeritätsregime manifestiert und die Solidarität mit den von der Verarmungspolitik Betroffenen zum Ausdruck gebracht wird.

Dieses Jahr versucht jedoch auch die extreme Rechte mit einer Kundgebung am 1.Mai Ängste und Ressentiments im Kontext der kapitalistischen Krise für die Verbreitung ihrer menschenverachtenden Ideologie zu nutzen. Zu beiden Daten wird die Europäische Zentralbank symbolischer Bezugspunkt für die Proteste sein. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wollen wir uns mit den Hintergründen und Gefahren völkischer „Kritik“ am Kapitalismus auseinandersetzen. Zugleich soll die Notwendigkeit der Kritik an der technokratischen europäischen Krisenpolitik sowie an der deutschen Rolle in der EU-Finanzpolitik verdeutlicht werden.

Daran anschließend folgt ein kurzer Informationsteil zum Ablauf der Gegendemonstration zur Nazikundgebung am 01.05. sowie zum internationalen Aktionstag „Blockupy“ am 31.05./01.06.2013.

 

Sprache (Language): Deutsch (German). Übersetzung möglich (Translations possible): English, Spanish

Die Veranstaltung wird organisiert von
D.O.R.N.

Kritischen Uni Kassel
ak spunk<<

 

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Reihe: (mehr Infos und alle vergangenen Veranstaltungen im Flyer)

Mo 22.04. » 19h
Proteste gegen die EZB
Emanzipatorische Perspektiven wider das autoritäre Krisenregime vs. reaktionäre völkische Krisenlösungen
In Zusammenarbeit mit dem ak spunk<<
Karoshi

Do 23.05. » 19h
Selbstverwaltete Schulen als eine Antwort auf die soziale Krise in Argentinien
Die aktuellen Erfahrungen der „Schulen von Unten“ (Bachilleratos Populares)
VHS, Raum 304, Wilhelmshöher Allee 19–21

Mi 19.06. » 20h
Über die Krise hinaus denken
Der konstituierende Prozess in Spanien
KUK-Raum, Nora-Platiel-Str. 6 (Uni-Campus Hopla), R0213

Mo 15.07. » 20h
Aufstand / Reaktion / Umbruch / Restauration
Ägypten zwischen progressiven Kräften und reaktionärem Backlash
KUK-Raum, Nora-Platiel-Str. 6 (Uni-Campus Hopla), R0213

So. || 27.05. || 18 Uhr || [Vorbereitungstreffen] Gegen den Burschentag in Eisenach

Menschen, die sich dafür interessieren, am 2. Juni mit nach Eisenach zu fahren und dort gegen den Burschentag der Deutschen Burschenschaft demonstrieren wollen, treffen sich am Sonntag, den 27. Mai um 18 Uhr im KAROSHI, um sich abzusprechen und vorzubereiten.
Treffpunkt für die Fahrt nach Eisenach ist am 2. Juni um 11:45 Uhr der Hauptbahnhof.
Gemeinsam fahren – zusammen mehr erreichen!

Der Jingle zum runterladen

Zeitung

Ausschlussklausel (gemäß § 6 Abs. 1 VersG)

Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, sexistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.

Do. | 19.05. | 19 Uhr | [MobiVeranstaltung] Gegen den Burschentag in Eisenach

Auch in diesem Jahr treffen sich, auf der deutschesten aller Burgen, die selbst ernannten „Traditionshüter der Nation“. Die Deutsche Burschenschaft (DB) gibt sich vier „bierseelige“ Tage auf der Eisenacher Wartburg um wieder einmal zu beschließen, dass die deutschen Grenzen eigentlich an anderer Stelle verlaufen, man deutsch eigentlich nur durch Abstammung ist, Männer und Frauen bestimmte Rollen haben, ein „richtiger“ Mann fechtet, niemals mit einem anderen Mann knutscht und auf Ehre und Vaterland richtig abgeht. Grund genug, den Burschen die Feier zu vermiesen. Ob und wie das gehen kann, wollen wir mit Organisator_Innen des “Bündnisses gegen den Burschentag in Eisenach“ (BgBE) am 17.05 um 19 Uhr im Karoshi Kassel [Gießbergstr. 41-47] diskutieren. So wird es auch im Jahr 2012 am 02.Juni eine antifaschistische und feministische Demonstration gegen den Burschentag in Eisenach geben.

Die nächste Runde steht an, die 2. Phase beginnt.

 

 

Ausschlussklausel (gemäß § 6 Abs. 1 VersG)

Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, sexistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.

Fr 09.03. // 19h // Infoveranstaltung zur Kapitalismuskrise und M31-Aktionstag

 

“Die Krise heißt Kapitalismus!”

Vortrag und Diskussion mit der Gurppe AZE - andere Zustände ermöglichen [Berlin]
Freitag, 9. März 19:00 Uhr

Am 31. März wird der „European day of action against capitalism“ ein Zeichen antikapitalistischer Solidarität gegen das Krisenregime setzen! In verschiedenen Städten Europas wird es Proteste geben. In Deutschland wird nach Frankfurt, Sitz der EZB und eines der Zentren der Krisenbearbeitung, mobilisiert.


 

Die Veranstaltung ist in drei Teile aufgeteilt:

1. Für die Analyse der Eurokrise ist es wichtig, die Gründe der Wiederkehr von Krisen im Kapitalismus zu untersuchen. Die Kapitalakkumulation stößt immer wieder an die Grenze der Verwertung. Es stehen zum einen vielfältige Interessen der Menschen der Akkumulation gegenüber, zum anderen untergräbt die kapitalistische Organisierung fortwährend ihre eigenen Existenzbedingungen. Der Staat verfolgt zu unterschiedlichen Zeiten verschiedene ökonomischen Politiken, welche dieses Problem zu lösen versuchen, im aktuellen Fall mit großen Schwierigkeiten.

2. Anschließend folgt eine Darstellung der Eurokrise und die Erläuterung der wichtigsten Instrumente. Die Rolle der Europäischen Zentralbank, „Rettungsschirme“, Staatsanleihen und die spezifische Konstitution der Europäischen Währungsunion werden erläutert. Dabei liegt in der Analyse ein größerer Fokus auf Griechenland. In Griechenland hat die Krise den bisher schwersten Verlauf und ist konfrontiert mit massiven Protesten.

3. Danach folgen Informationen zum Europäischen Aktionstag am 31. März und die dann stattfindende Demonstration in Frankfurt. Der 31. März wird der Auftakt zu weiteren Protesten zur Eurokrise sein.

Weitere Infos:
- march31.net
- Aufruf von und zu M31
- Flyer zur Kassler Infoveranstaltung

Wir laden euch alle recht herzlich dazu ein!

 

 

Veranstaltet von ak spunk
Unterstützt durch:
Arbeitsgruppe *Gegen Rassismus – für Flüchtende*
ak:raccoons
D.O.R.N.

 

 

Do 09.06. // 21h // Queeroshi: Bar und Vorbereitung auf den CSD

Die Gruppe queeroshi lädt am 09.06. ab 21h zum Vorbereitungstreffen und natürlich zur anschließenden Bar ins Karoshi. Hier ihr Aufruf:

 

Queeradicals auf den CSD!

Queeroshi plant einen linken, queerfeministischen Block auf dem Kasseler Christopher-Street-Day (Samstag, den 09.07.2011). Dazu und insbesondere für eine gemeinsame Ideensammlung und Planung laden wir interessierte Einzelpersonen und Gruppen sehr herzlich am 09.06. ab 21h ins Karoshi ein.

Folgendes haben wir uns bereits überlegt:
Ein Transparent für den Block mit der Aufschrift “Queeradicals. Gegen den heteronormativen Alltag”, ergänzend dazu Schilder mit einer einheitlichen Rückseite “queeradicals” und weiteren queeren Themen auf der Vorderseite. Wir freuen uns über kreative Beiträge wie ein solcher Block aussehen kann, auch für Aktionen oder Performance-Ideen…

Grund für dieses Treffen ist, dass wir queere, antiautoritäre Themen auf dem CSD sehen möchten. Dabei ist uns wichtig, dass in dem queeren Block keine Fahnen von politischen Parteien oder Organisationen auftauchen, weil wir nicht wollen, dass mit queeren Themen für Parteien oder Organisationen rekrutiert wird.

Im Anschluss ist queeroshi-bar!

Vorbereitungstreffen: Queeradicals auf den CSD!

Wir vom queeroshi planen einen linken, queerfeministischen Block auf dem Kasseler CSD. Dazu und insbesondere für eine gemeinsame Ideensammlung und Planung laden wir interessierte Einzelpersonen und Gruppen sehr herzlich ein.
Folgendes haben wir uns bereits überlegt:
Ein Transparent für den Block mit der Aufschrift "Queeradicals. Gegen den heteronormativen Alltag", ergänzend dazu Schilder mit einer einheitlichen Rückseite "queeradicals" und weiteren queeren Themen auf der Vorderseite. Wir freuen uns über kreative Beiträge wie ein solcher Block aussehen kann, auch für Aktionen oder Performance-Ideen...
Grund für dieses Treffen ist, dass wir queere, antiautoritäre Themen auf dem CSD sehen möchten. Dabei ist uns wichtig, dass in dem queeren Block keine Fahnen von politischen Parteien oder Organisationen auftauchen, weil wir nicht wollen, dass mit queeren Themen für Parteien oder Organisationen rekrutiert wird.
Im Anschluss ist queeroshi-bar!