Termine

Termine im Karoshi

Heute Abend 19 Uhr! Vortrag zur “Alternative für Deutschland” mit Andreas Kemper

Für die Kurzentschlossenen: Wer heute Abend noch nichts vor hat, dem/der sei der Vortrag von Andreas Kemper wärmstens ans Herz gelegt. Kemper ist Autor des Buches “Rechte Euro-Rebellion” und referiert zur “Alternative für Deutschland” mit eigenem Hessen-Schwerpunkt.

Mehr zur AfD in Hessen (Gruppe TASK)

 

12.12.2013

19 Uhr

Karoshi Kassel

30.10.2013 // 19 Uhr // AK Erinnern: Fahrt nach Mittelbau-Dora

Der AK Erinnern lädt am Mittwoch, den 30.10., um 19 Uhr ins Karoshi ein, um die Fahrt in die Gedenkstätte Mittelbau-Dora am 3.11.13 vorzubereiten.
Mittelbau-Dora gehörte zu einem Netzwerk von Lagern, in denen durch extremste Formen von Zwangsarbeit die deutsche Rüstungswirtschaft am Laufen gehalten werden sollte und damit Holocaust und Krieg weiter aufrecht erhalten werden konnten.
Beginn pünktlich, da anschließend noch das Karoshi-Plenum ansteht!
Unkostenbeitrag: 5 €. Darin inbegriffen ist eine Führung durch das ehemalige Lager.
Eingeladen sind alle interessierten Menschen auch außerhalb des Karoshis.

9.10. | 18 Uhr | Mobi-Veranstaltung | Rassismus Tötet! Demo in Büren

Demonstration gegen Abschiebeknäste am Samstag, den 19. Oktober 2013 um 12:00 Uhr in Büren/Westfalen

 

Tickets für die gemeinsame Anreise aus Kassel gibts bei der Mobi-Veranstaltung.

 

9.10. 18 Uhr Mobi-Veranstaltung im Karoshi

 

 

Mehr unter

Demo-Seite Büren

Rassismus Tötet Kampagne

Rassismus Tötet Göttingen

linksunten: Abschiebung tötet

 

 

16.9.13 || 19 Uhr || AK Erinnern

Der AK Erinnern ist ein Arbeitskreis zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus und für einen linken Umgang mit der Erinnerung.
Wir organisieren gemeinsam Fahrten zu Gedenkstätten und setzen uns auch theoretisch mit dem Thema auseinander.
In den letzten zwei Jahren organisierten wir Fahrten u.a. zu Treffen von Zeitzeug_innen in Italien.
Zuletzt beschäftigten wir uns ein ganzes Wochenende mit dem Krematoriumsofenbauer Topf & Söhne in Erfurt und einer linken Perspektive von Erinnerungsarbeit.
Für die nächsten Monate stehen die Besichtigung des ehemaligen Lagers Mittelbau-Dora und die Vorbereitung für das nächste Treffen in Italien an.

Am 16.9., also kommenden Montag, wird es ein offenes Treffen geben, bei dem an einer Mitarbeit interessierte Menschen gerne vorbei kommen können.
Wir treffen uns um 19 Uhr im Karoshi.

Tops werden unter anderem sein:
- Umgang miteinander
- Kapazitäten
- Selbstverständnis

Liebe Grüße,
AK Erinnern

Fr. 14.6. | 20 Uhr | Vortrag: Autonomes Zentrum Köln auf den Barrikaden

Autonomes Zentrum Köln auf den Barrikaden
Mobilisierungs und Infoveranstaltung AZ Köln

Das Autonome Zentrum Köln (AZ Köln) wurde vor über drei Jahren durch eine Besetzung einer leerstehenden Kantine in Köln-Kalk geggründet. Seitdem wird es von vielen verschiedenen Menschen genutzt und dient als Ort für emanzipatorische Politik und selbstverwaltete Kunst und Kultur. Mit der Stadt und dem Eigentümer wurde zwischenzeitlich ein Vertrag ausgehandelt der jetzt zum 30. Juni gekündigt wurde. Die lokalen Parteien, speziell die Sozialdemokraten (SPD) sind der Meinung das Gebäude soll geräumt und abgerissen werden und einem Grünstreifen weichen.

Wir laden euch zu einem Vortrag ein in dem wir unser Projekt vorstellen
und seine Geschichte und die aktuelle Situation genauer erläutern.

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Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

Mo, 24.06.2013 // 21 Uhr // Antifa-Tresen

Nach längerem Informationsfluß und hoffentlich interessanter Diskussion gehen wir zum gemütlicheren Teil des Abends über und hängen uns in die Sessel…

Mo, 24.06.2013 // 18 Uhr // Vortrag // Katharina König über die Arbeit des Thüringer Landtagsauschusses zum NSU

Zwischen 1998 und 2011 wurden vom NSU mindestens zehn Menschen ermordet – mindestens deshalb, weil bis jetzt nicht alle Unterlagen, Tatumstände, NSU-Mitglieder und -unterstützer_innen öffentlich bekannt sind. Manches davon kann auch nicht mehr ermittelt werden, da aufgrund falscher Einschätzungen bei den Ermittlungen Beweise vernichtet wurden oder auch insbesondere in den Geheimdienstbehörden Akten offenbar gezielt geschreddert wurden. All diese Umstände sind natürlich dazu geeignet, Verschwörungstheorien auf allen Seiten zu begünstigen: die Nazis können sagen, dass das staatliche Morde waren und sie nicht verantwortlich sind; manche Linke sagen, dass die Nazis vom Staat gelenkt wurden – das Ergebnis ist das Gleiche und die Verwirrung nutzt eigentlich nur den Geheimdiensten. „Rauf auf die Extremisten, mehr Datenbanken!“, lautet offenbar das Gebot der Stunde.
In verschiedenen Landtagen und im Bundestag immerhin gab und gibt es den Versuch, zumindest die staatlichen Pannen bei Polizei und Geheimdiensten aufzudecken. Mit dem Untersuchungsausschuss des Thüringer Landtages nahm der erste Ausschuss dieser Art die Arbeit auf. Über diesen Ausschuss und seine Arbeit sowie seine Erkenntnisse erzählt Katharina König, Mitglied des Ausschusses und des Thüringer Landtages in der Fraktion Die Linke.

Über den Untersuchungsausschuss 5/1:

Kurzbezeichnung des Ausschusses: Rechtsterrorismus und Behördenhandeln

Bezeichnung des Ausschusses:

Mögliches Fehlverhalten der Thüringer Sicherheits- und Justizbehörden, einschließlich der zuständigen Ministerien unter Einschluss der politischen Leitungen, sowie der mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeitenden Personen (so genannte menschliche Quellen) im Zusammenhang mit Aktivitäten rechtsextremer Strukturen,
insbesondere des “Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU) und des “Thüringer Heimatschutzes” (THS) und seiner Mitglieder sowie mögliche Fehler der Thüringer Sicherheits- und Justizbehörden bei der Aufklärung und Verfolgung der dem NSU und ihm verbundener Netzwerke zugerechneten Straftaten.

Anschließend Diskussion und Antifa-Tresen!

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Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

Do. 16.05 | 19 Uhr | Mobi-Vortrag für die Demo gegen den Burschenschaftstag

Die Gruppe T.A.S.K. präsentiert: 
Am 16. Mai um 19 Uhr findet im Karoshi eine Mobilisierungsveranstaltung gegen den Burschentag der Deutschen Burschenschaft (DB) statt, bei der euch das Demokonzept, Infos zur Anreise, die Route und alles, was sonst noch wichtig ist, vorgestellt wird.

Im Ansschluss soll es noch einen Soli-Tresen mit der Möglichkeit zur Vernetzung geben. Bustickets für die Fahrt nach Eisenach können bei der Veranstaltung im Karoshi oder danach im AStA an der Uni Kassel erworben werden.

 

Veranstaltung bei Facebook
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Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

Mo. 29.04. | 19 Uhr | Vortrag “RechtsRockland Thüringen” | Mobilisierung nach Leinefelde

“RechtsRockland” Thüringen

In keinem anderen Bundesland finden in solcher Kontinuität und Frequenz RechtsRock-Großveranstaltungen unter freiem Himmel statt wie in Thüringen. Auch in diesem Jahr ist der “Eichsfeldtag” bzw. der “Nationale Kundgebungstag” am 4. Mai nur eines von drei rechten Großevents im Freistaat. Aber auch im Schatten dieser Großveranstaltungen hat sich in Thüringen eine rege RechtsRock-Szene mit Bands, Versandhändlern und Konzerten herausgebildet. Von klassischem Nazirock über “NS-Hardcore” bis hin zum “nationalen Sprachgesang” bedienen die rund 25 aktiven RechtsRock-Bands gleich mehrere Musikgenres und bei 25 RechtsRock-Konzerten im Jahr findet durchschnittlich jedes zweite Wochenende ein solches statt. Mit Blick auf den “Eichsfeldtag” gibt Mikis Rieb vom Verein Mobit e.V. aus Erfurt einen Überblick über die extrem rechte Musik-Szene in Thüringen, ihre Protagonist_innen und die Entwicklungen der vergangenen Jahre.

 

Vortrag  ”RechtsRockland Thüringen” mit anschließender Mobilisierung nach Leinefelde

Beginn: 19 Uhr 

Mo 22.04. | 19h | Linker und rechter Protest gegen die EZB ?! – Podiumsdiskussion zu Blockupy (01.06.) und Nazikundgebung (01.05.) in Frankfurt

Podiumsdiskussion im Spannungsfeld der Nazikundgebung am 01.Mai und Blockupy am 01.06. jeweils in Frankfurt. Mit Vertreter*innen der Bündisse „Um‘s Ganze” (antifa [f]), „Interventionistische Linke sowieBlockupy“.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Nach der Krise ist vor der Krise – Globale Soziale Kämpfe im Kontext der Krise” von Februar bis Juli 2013

Weitere Infos im Faltblatt (PDF)

 

Proteste gegen die EZB
Emanzipatorische Perspektiven wider das autoritäre Krisenregime vs. reaktionäre völkische Krisenlösungen

Nach intensiven Krisenprotesten 2012 mobilisiert ein Bündnis linker Gruppen zum 31. Mai 2013 erneut zum internationalen Aktionstag „Blockupy“ nach Frankfurt. Die in Frankfurt angesiedelte EZB ist der symbolische Ort, an dem sich der Widerstand gegen das von der Troika durchgesetzte europäische Austeritätsregime manifestiert und die Solidarität mit den von der Verarmungspolitik Betroffenen zum Ausdruck gebracht wird.

Dieses Jahr versucht jedoch auch die extreme Rechte mit einer Kundgebung am 1.Mai Ängste und Ressentiments im Kontext der kapitalistischen Krise für die Verbreitung ihrer menschenverachtenden Ideologie zu nutzen. Zu beiden Daten wird die Europäische Zentralbank symbolischer Bezugspunkt für die Proteste sein. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wollen wir uns mit den Hintergründen und Gefahren völkischer „Kritik“ am Kapitalismus auseinandersetzen. Zugleich soll die Notwendigkeit der Kritik an der technokratischen europäischen Krisenpolitik sowie an der deutschen Rolle in der EU-Finanzpolitik verdeutlicht werden.

Daran anschließend folgt ein kurzer Informationsteil zum Ablauf der Gegendemonstration zur Nazikundgebung am 01.05. sowie zum internationalen Aktionstag „Blockupy“ am 31.05./01.06.2013.

 

Sprache (Language): Deutsch (German). Übersetzung möglich (Translations possible): English, Spanish

Die Veranstaltung wird organisiert von
D.O.R.N.

Kritischen Uni Kassel
ak spunk<<

 

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Reihe: (mehr Infos und alle vergangenen Veranstaltungen im Flyer)

Mo 22.04. » 19h
Proteste gegen die EZB
Emanzipatorische Perspektiven wider das autoritäre Krisenregime vs. reaktionäre völkische Krisenlösungen
In Zusammenarbeit mit dem ak spunk<<
Karoshi

Do 23.05. » 19h
Selbstverwaltete Schulen als eine Antwort auf die soziale Krise in Argentinien
Die aktuellen Erfahrungen der „Schulen von Unten“ (Bachilleratos Populares)
VHS, Raum 304, Wilhelmshöher Allee 19–21

Mi 19.06. » 20h
Über die Krise hinaus denken
Der konstituierende Prozess in Spanien
KUK-Raum, Nora-Platiel-Str. 6 (Uni-Campus Hopla), R0213

Mo 15.07. » 20h
Aufstand / Reaktion / Umbruch / Restauration
Ägypten zwischen progressiven Kräften und reaktionärem Backlash
KUK-Raum, Nora-Platiel-Str. 6 (Uni-Campus Hopla), R0213