Infoveranstaltung

9.10. | 18 Uhr | Mobi-Veranstaltung | Rassismus Tötet! Demo in Büren

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Demonstration gegen Abschiebeknäste am Samstag, den 19. Oktober 2013 um 12:00 Uhr in Büren/Westfalen

 

Tickets für die gemeinsame Anreise aus Kassel gibts bei der Mobi-Veranstaltung.

 

9.10. 18 Uhr Mobi-Veranstaltung im Karoshi

 

 

Mehr unter

Demo-Seite Büren

Rassismus Tötet Kampagne

Rassismus Tötet Göttingen

linksunten: Abschiebung tötet

 

 

Fr. 14.6. | 20 Uhr | Vortrag: Autonomes Zentrum Köln auf den Barrikaden

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Autonomes Zentrum Köln auf den Barrikaden
Mobilisierungs und Infoveranstaltung AZ Köln

Das Autonome Zentrum Köln (AZ Köln) wurde vor über drei Jahren durch eine Besetzung einer leerstehenden Kantine in Köln-Kalk geggründet. Seitdem wird es von vielen verschiedenen Menschen genutzt und dient als Ort für emanzipatorische Politik und selbstverwaltete Kunst und Kultur. Mit der Stadt und dem Eigentümer wurde zwischenzeitlich ein Vertrag ausgehandelt der jetzt zum 30. Juni gekündigt wurde. Die lokalen Parteien, speziell die Sozialdemokraten (SPD) sind der Meinung das Gebäude soll geräumt und abgerissen werden und einem Grünstreifen weichen.

Wir laden euch zu einem Vortrag ein in dem wir unser Projekt vorstellen
und seine Geschichte und die aktuelle Situation genauer erläutern.

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Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

Do. 16.05 | 19 Uhr | Mobi-Vortrag für die Demo gegen den Burschenschaftstag

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Die Gruppe T.A.S.K. präsentiert: 
Am 16. Mai um 19 Uhr findet im Karoshi eine Mobilisierungsveranstaltung gegen den Burschentag der Deutschen Burschenschaft (DB) statt, bei der euch das Demokonzept, Infos zur Anreise, die Route und alles, was sonst noch wichtig ist, vorgestellt wird.

Im Ansschluss soll es noch einen Soli-Tresen mit der Möglichkeit zur Vernetzung geben. Bustickets für die Fahrt nach Eisenach können bei der Veranstaltung im Karoshi oder danach im AStA an der Uni Kassel erworben werden.

 

Veranstaltung bei Facebook
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Für alle Veranstaltungen im Karoshi gilt diese Ausschlussklausel:
Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstalter_Innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht gebrauch zu machen, sollte es zu Störungen der Veranstaltung kommen. Das subjektive Bedrohungsgefühl kann eventuell dieses Kriterium erfüllen.

Mo. 29.04. | 19 Uhr | Vortrag „RechtsRockland Thüringen“ | Mobilisierung nach Leinefelde

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„RechtsRockland“ Thüringen

In keinem anderen Bundesland finden in solcher Kontinuität und Frequenz RechtsRock-Großveranstaltungen unter freiem Himmel statt wie in Thüringen. Auch in diesem Jahr ist der „Eichsfeldtag“ bzw. der „Nationale Kundgebungstag“ am 4. Mai nur eines von drei rechten Großevents im Freistaat. Aber auch im Schatten dieser Großveranstaltungen hat sich in Thüringen eine rege RechtsRock-Szene mit Bands, Versandhändlern und Konzerten herausgebildet. Von klassischem Nazirock über „NS-Hardcore“ bis hin zum „nationalen Sprachgesang“ bedienen die rund 25 aktiven RechtsRock-Bands gleich mehrere Musikgenres und bei 25 RechtsRock-Konzerten im Jahr findet durchschnittlich jedes zweite Wochenende ein solches statt. Mit Blick auf den „Eichsfeldtag“ gibt Mikis Rieb vom Verein Mobit e.V. aus Erfurt einen Überblick über die extrem rechte Musik-Szene in Thüringen, ihre Protagonist_innen und die Entwicklungen der vergangenen Jahre.

 

Vortrag  „RechtsRockland Thüringen“ mit anschließender Mobilisierung nach Leinefelde

Beginn: 19 Uhr 

Mo 22.04. | 19h | Linker und rechter Protest gegen die EZB ?! – Podiumsdiskussion zu Blockupy (01.06.) und Nazikundgebung (01.05.) in Frankfurt

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Podiumsdiskussion im Spannungsfeld der Nazikundgebung am 01.Mai und Blockupy am 01.06. jeweils in Frankfurt. Mit Vertreter*innen der Bündisse „Um‘s Ganze“ (antifa [f]), „Interventionistische Linke sowieBlockupy“.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Nach der Krise ist vor der Krise – Globale Soziale Kämpfe im Kontext der Krise“ von Februar bis Juli 2013

Weitere Infos im Faltblatt (PDF)

 

Proteste gegen die EZB
Emanzipatorische Perspektiven wider das autoritäre Krisenregime vs. reaktionäre völkische Krisenlösungen

Nach intensiven Krisenprotesten 2012 mobilisiert ein Bündnis linker Gruppen zum 31. Mai 2013 erneut zum internationalen Aktionstag „Blockupy“ nach Frankfurt. Die in Frankfurt angesiedelte EZB ist der symbolische Ort, an dem sich der Widerstand gegen das von der Troika durchgesetzte europäische Austeritätsregime manifestiert und die Solidarität mit den von der Verarmungspolitik Betroffenen zum Ausdruck gebracht wird.

Dieses Jahr versucht jedoch auch die extreme Rechte mit einer Kundgebung am 1.Mai Ängste und Ressentiments im Kontext der kapitalistischen Krise für die Verbreitung ihrer menschenverachtenden Ideologie zu nutzen. Zu beiden Daten wird die Europäische Zentralbank symbolischer Bezugspunkt für die Proteste sein. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wollen wir uns mit den Hintergründen und Gefahren völkischer „Kritik“ am Kapitalismus auseinandersetzen. Zugleich soll die Notwendigkeit der Kritik an der technokratischen europäischen Krisenpolitik sowie an der deutschen Rolle in der EU-Finanzpolitik verdeutlicht werden.

Daran anschließend folgt ein kurzer Informationsteil zum Ablauf der Gegendemonstration zur Nazikundgebung am 01.05. sowie zum internationalen Aktionstag „Blockupy“ am 31.05./01.06.2013.

 

Sprache (Language): Deutsch (German). Übersetzung möglich (Translations possible): English, Spanish

Die Veranstaltung wird organisiert von
D.O.R.N.

Kritischen Uni Kassel
ak spunk<<

 

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Reihe: (mehr Infos und alle vergangenen Veranstaltungen im Flyer)

Mo 22.04. » 19h
Proteste gegen die EZB
Emanzipatorische Perspektiven wider das autoritäre Krisenregime vs. reaktionäre völkische Krisenlösungen
In Zusammenarbeit mit dem ak spunk<<
Karoshi

Do 23.05. » 19h
Selbstverwaltete Schulen als eine Antwort auf die soziale Krise in Argentinien
Die aktuellen Erfahrungen der „Schulen von Unten“ (Bachilleratos Populares)
VHS, Raum 304, Wilhelmshöher Allee 19–21

Mi 19.06. » 20h
Über die Krise hinaus denken
Der konstituierende Prozess in Spanien
KUK-Raum, Nora-Platiel-Str. 6 (Uni-Campus Hopla), R0213

Mo 15.07. » 20h
Aufstand / Reaktion / Umbruch / Restauration
Ägypten zwischen progressiven Kräften und reaktionärem Backlash
KUK-Raum, Nora-Platiel-Str. 6 (Uni-Campus Hopla), R0213

Montag // 15.04.2013 // 20 Uhr // Mobilisierungstreffen 1. Mai Frankfurt

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Mobilisierungstreffen 1. Mai
15. April, 20 Uhr

Unter dem Motto „Raus aus dem Euro – Gegen Euro und Großkapital“ hat die NPD am 1. Mai zu einer Demonstration vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt Aufgerufen. Aus ganz Deutschland haben sich bürgerliche und autonome Rechte angekündigt, den NPD-Aufruf zu unterstützen.

Wir müssen uns entschieden gegen die Nazis wehren und ihrer verkürzten Kapitalismuskritik eine tiefergehende herrschaftskritische Kapitalismuskritik entgegenstellen. Am 1. Mai fahren wir nach Frankfurt, um die antifaschistischen Widerstände vor Ort zu unterstützen.

In diesem Mobilisierungstreffen werden wir genauer über die Situation vor Ort, über Anreise und Rückfahrt und Formen des Widerstands sprechen. Auch Aktivist*innen aus Frankfurt werden dabei sein.

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Die Fahrt nach Frankfurt wird organisiert von der Sozialistischen Jugend – Die Falken.
www.falken-kassel.de // nordhessen[at]falken-hessen.de

Sonntag 17.02.2013 // 15 Uhr // Vorbereitungstreffen Gedenkstättenfahrt Breitenau

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Gedenkstätte Breitenau

Treffpunkt für die Fahrt ist Sonntag 13 Uhr pünktlich am Karoshi. Unkostenbeitrag 5 € wird am Sonntag eingesammelt.

So. 10.02. | 16 Uhr | Antifa Café + Film

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Es gibt leider eine Planänderung:
Der für das Antifa Café im Februar gedachte Vortrag „20 Jahre faktische Abschaffung des Rechts auf Asyl – 20 Jahre Morde von Solingen – Rassismus tötet“ von dem Bünd­nis Rassismus tötet! aus Göttingen wird diesen Sonntag nicht stattfinden.
Als Alternative zeigen wir einen Film, über dessen Thematik noch entschieden wird.
Trotz allem wird das Café bei angenehmer Stimmung, Kuchen und Getränken stattfin­den.
Anlaufpunkt ist weiterhin das Karoshi, die Zeit bleibt bei 16 Uhr.
Kommt vorbei!

http://raccoons.blogsport.de/2013/01/26/antifa-cafe-im-februar/

Do. 10.01.2013//20 Uhr// Vorbereitungstreffen Gedenkstättenfahrt

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Im Frühjahr 2012 wird es mehrere Gedenkstättenfahrten in Nordhessen und Südniedersachsen nach Breitenau, Moringen und Hirschhagen geben.

Angedacht sind aber auch weitere Fahrten, z.B. nach Buchenwald und Erfurt. Alle diese Orten haben Verbindungen zum nationalsozialistischen Massenmord und zur Zwangsarbeit für die deutsche Wirtschaft. Die erste Fahrt wird am 20.01. nach Moringen stattfinden. Dort wird es eine Führung durch die Gedenkstätte des ehemaligen Jugend-KZs Moringen geben sowie ein Theaterstück zur Aufarbeitung. Aufgrund dessen, dass es ein Limit für diese Fahrt von 25 Personen gibt, ist es wichtig, an diesem Vorbereitungstreffen teilzunehmen. Aber auch für alle anderen Fahrten ist dies das Vorbereitungstreffen.

Bitte pünktlich erscheinen.

 

Luftansicht des ehemaligen Konzentrationslagers Moringen

Luftansicht des ehemaligen Konzentrationslagers Moringen

 


Do. 3.1.13 | 19 Uhr | „Oury Jalloh – Das war MORD!“

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Oury Jalloh – Das war MORD!
Infoveranstaltung der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh e.V.

 

Am 7. Januar 2005 ist Oury Jalloh im Polizeirevier Dessau bei lebendigem Leib verbrannt. Bis heute ist nicht geklärt, was an diesem Tag in Zelle Nr. 5 tatsächlich geschehen ist. Während Verwandte, Freund*innen und die Initiative in Gedenken an Oury Jalloh von Mord sprechen, wurde im ersten Prozess gegen zwei Polizisten lediglich Anklage wegen „fahrlässiger Tötung“ bzw. „fahrlässiger Körperverletzung mit Todesfolge“ erhoben. Der Prozess endete mit einem Freispruch, obwohl sich Polizeizeug*innen in eklatante Widersprüche verwickelt hatten.

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