Infoveranstaltung

14.10. | 16h | Antifa Café + Vortrag „Was tun wenn’s brennt?“ von der Roten Hilfe Göttingen

0

Wir freuen uns auf das Antifa Café des ak:raccoons am kommenden Sonntag. Diesen Monat mit einem Vortrag der Roten Hilfe Göttingen. Es gibt wie immer Kaffee und Kuchen. Beginn 16 Uhr.

 

„Was tun, wenn es brennt?
Ruhe be­wah­ren!
So lau­tet die Grund­re­gel jedes Ka­ta­stro­phen­plans und auch un­se­re, damit Deine Ver­haf­tung/Dein Er­mitt­lungs­ver­fah­ren nicht zu einer Ka­ta­stro­phe wird. Mit Fest­nah­men bei De­mons­tra­tio­nen und an­de­ren Ak­tio­nen, mit Be­schlag­nah­me von Flug­blät­tern, Zei­tun­gen usw., mit
Haus­durch­su­chun­gen, Straf­be­feh­len und Pro­zes­sen muss heute jede/r rech­nen, die/der aktiv po­li­tisch tätig ist…“

 

 

 

Do. 16.8. // 19.30 Uhr // Filmvorführung „The truth lies in Rostock“

0

Am Donnerstag, 16. August um 19.30 im Karoshi: Filmvorführung „The truth lies in Rostock“

Zwischen dem 22. und 26. August 1992 ereigneten sich in Rostock-Lichtenhagen die größten rassistischen Pogrome der Nachkriegszeit. Tagelang belagerte ein wütender Mob – mehrere tausend „ganznormaler“ Bürger_Innen und Neonazis – die „Zentrale Aufnahmestelle für Asylbewerber“, wo
Asylsuchende unter menschenunwürdigen Bedingungen untergebracht waren. Das Haus wurde unter Applaus in Brand gesteckt und verwüstet. Die Polizei zog sich zurück. Nur mit Glück konnten sich die Bewohner_Innen auf das Dach retten.

Zuvor wurden gewalttätige Übergriffe auf Migrant_Innen in Hoyerswerda (1991) und Mannheim (1992) sowie später in Mölln (1992) und Solingen (1993) verübt. Die Taten waren Ausdruck einer rassistischen Grundstimmung in der Bevölkerung. Die Bundesregierung reagierte 1992 mit dem sog. “Asylkompromiss”: die Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl und der Verschlechterung der Bedingungen der hier lebenden Asylsuchenden.
Seit 1990 sind mindestens 182 Menschen durch diesen menschenfeindlichen Terror zu Tode gekommen. Aktuelle Studien zeigen ausländerfeindliche Einstellungen bei knapp der Hälfte der Bürger_Innen in der BRD. In der Öffentlichkeit wird die faschistisch motivierte Mordserie der NSU als “Dönermorde” relativiert und damit die Opfer weiter in rassistischer Weise herabgewürdigt.
Wir möchten mit der Vorführung des Films an die Opfer rassistischer Gewalt erinnern.

Organisiert von: spunk, ak raccoons, AG*Gegen Rassismus – Für Flüchtende*, KUK, AStA Kassel

So. || 27.05. || 18 Uhr || [Vorbereitungstreffen] Gegen den Burschentag in Eisenach

0

Menschen, die sich dafür interessieren, am 2. Juni mit nach Eisenach zu fahren und dort gegen den Burschentag der Deutschen Burschenschaft demonstrieren wollen, treffen sich am Sonntag, den 27. Mai um 18 Uhr im KAROSHI, um sich abzusprechen und vorzubereiten.
Treffpunkt für die Fahrt nach Eisenach ist am 2. Juni um 11:45 Uhr der Hauptbahnhof.
Gemeinsam fahren – zusammen mehr erreichen!

Der Jingle zum runterladen

Zeitung

Ausschlussklausel (gemäß § 6 Abs. 1 VersG)

Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, sexistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.

Do. | 19.05. | 19 Uhr | [MobiVeranstaltung] Gegen den Burschentag in Eisenach

2

Auch in diesem Jahr treffen sich, auf der deutschesten aller Burgen, die selbst ernannten „Traditionshüter der Nation“. Die Deutsche Burschenschaft (DB) gibt sich vier „bierseelige“ Tage auf der Eisenacher Wartburg um wieder einmal zu beschließen, dass die deutschen Grenzen eigentlich an anderer Stelle verlaufen, man deutsch eigentlich nur durch Abstammung ist, Männer und Frauen bestimmte Rollen haben, ein „richtiger“ Mann fechtet, niemals mit einem anderen Mann knutscht und auf Ehre und Vaterland richtig abgeht. Grund genug, den Burschen die Feier zu vermiesen. Ob und wie das gehen kann, wollen wir mit Organisator_Innen des “Bündnisses gegen den Burschentag in Eisenach“ (BgBE) am 17.05 um 19 Uhr im Karoshi Kassel [Gießbergstr. 41-47] diskutieren. So wird es auch im Jahr 2012 am 02.Juni eine antifaschistische und feministische Demonstration gegen den Burschentag in Eisenach geben.

Die nächste Runde steht an, die 2. Phase beginnt.

 

 

Ausschlussklausel (gemäß § 6 Abs. 1 VersG)

Von der Veranstaltung ausgeschlossen sind Personen, die neonazistischen Parteien oder Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, sexistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind. Die Veranstaltenden werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren oder sie während der Veranstaltung von dieser ausschließen.

Do//15.03.2012//15 Uhr//Archiv der Sozialen Bewegungen in Kassel

0

Am 15.03. um 15 Uhr eröffnet das Archiv der Sozialen Bewegungen im Karoshi. Hier findest jede Menge Informationen, Zeitungen und Bücher zu allen möglichen Dingen der letzten Jahrzehnte, vor allem aus den Bereichen Antirassismus, Antireppressionsarbeit, autonome Umweltgruppen/Antiatomgruppen usw. Der Bestand umfasst momentan z.B. 1.600 katalogisierte Bücher, 2.000 Broschüren, 2.000 Zeitungstitel mit vielen tausend Ausgaben, Fotos, Plakate, Flugblätter…
Von 15 bis 18 Uhr gibt es einen Tag der Offenen Tür, um allen Interessierten das Archiv und seinen Bestand vorzustellen.
Feste Öffnunsgzeiten werden in Kürze folgen, es wird aber auch möglich sein, nach Absprache Termine zu machen. Wir geben Unterstützung bei Haus- und Diplomarbeiten, Referaten oder einfach nur bei der Suche nach den Dingen, die Dich gerade interessieren.
Da das Ganze ein Archiv ist, ist es nicht möglich, sich Materialien auszuleihen!
Kontakt ist unter archiv-kassel@gmx.net möglich.
Informationen zu den zukünftigen Öffnungszeiten folgen!

Do.//15.03.2012//19.30 Uhr//Vortrag: Systemfehler Verfassungsschutz

0

Während die zweite, schwarz-gelbe Merkel-Regierung unter Federführung der derzeitigen Familienministerin Kristina Schröder einen konzentrierten rechten Rollback eingeleitet hat, schießen aus Wissenschaft, Bildung, Politik und Medien Extremismus-theoretische Ansätze ins Kraut: mit der Hufeisen-Theorie der Jesse/Backes-Schule, einer höchst fragwürdigen „Extremismusklausel“ und einer massiven Offensive des Verfassungsschutzes in der Politischen Bildung werden derzeit Definitionsmacht, gesellschaftliche Deutungen und Feinderklärungen entschieden nach rechts außen verschoben. Dorthin, wo die „Mitte der Gesellschaft“ vermutet werden kann, die sich als „wehrhafte Demokratie“ gemäß in jeder Hinsicht überkommener Abgrenzungen gegen die drohenden „Extremismen von links und rechts (und von Seiten „der Ausländer“)“ zu erwehren habe. Im Fokus dieser Ausgrenzungsleistungen stehen v.a. Linke jeder Provenienz, Kritiker des Kapitalismus, des staatlichen Rassismus‘, Antifa-Aktivist_innen und unbequeme Störer_innen der monströsen bundesrepublikanischen Gartenzwerg-Idylle.
Ein zentraler Player in dieser Entwicklung ist der Verfassungsschutz, der 1950 gegründete Inlandsgeheimdienst. Während nicht zum ersten Mal im Zusammenhang mit dem „NSU“-Skandal die Systemfehler des Dienstes offenbar werden und von einer alarmierenden Verstrickung (ob über Geldzahlungen, V-Leute, logistische Unterstützung und Deckung) des Bundesamtes und der 16 Landesämter für Verfassungsschutz in die Nazi-Szene ausgegangen werden kann, drängt der selbe Dienst mit Bildungsmaterial, „Demokratielotsen“, „wissenschaftlicher“ Begleitliteratur und Präventions- sowie Informationsangeboten in die Öffentlichkeit, an die Schulen und in die Politische Bildung, die bisher eher eine Domäne freier Träger war. Auch hier geht es darum, die Deutungs- und Definitionshoheit über das gesellschaftliche Leben und zulässige Formen der Kritik an sich zu ziehen, zu sichern und mit wirksamen repressiven Methoden durchzusetzen.
Es geht kein Aufschrei der Empörung durch die „Zivilgesellschaft“, kein Protest von Seiten der Lehrer_innen und Eltern und anderer Institutionen der politischen Bildung ist zu hören und der Artikel 1 des Grundgesetzes scheint zu lauten: „Das Image des Verfassungsschutzes ist unantastbar“. Während linke Initiativen gegen Nazis, Blockierer_innen von Nazi-Aufmärschen und entsprechende staatlich geförderte Projekte mit einem dreisten Extremismusverdacht geschurigelt werden, kann der Verfassungsschutz noch aus dem Skandal mit mindestens 10 Neonazi-Mordopfern Kapital schlagen. Es wird Zeit, sich über wirksame Gegenstrategien Gedanken zu machen.

Friedrich Burschel ist Referent zum Schwerpunkt Neonazismus und Strukturen/Ideologien der Ungleichwertigkeit bei der Akademie für Politische Bildung der Rosa Luxemburg Stiftung in Berlin. Als freier Journalist war er selbst als „Linksextremist“ von rechtswidriger Überwachung und Diskriminierung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz betroffen. Er ist Autor und Herausgeber des Buches „Stadt – Land – Rechts. Brauner Alltag in der deutschen Provinz“ sowie – zum Thema – des RLS-Standpunkte-Papiers „Geld gegen Gesinnung“.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsradikalen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsradikalen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Vorher: Eröffnung des Archivs der Sozialen Bewegungen!

Fr 09.03. // 19h // Infoveranstaltung zur Kapitalismuskrise und M31-Aktionstag

0

 

„Die Krise heißt Kapitalismus!“

Vortrag und Diskussion mit der Gurppe AZE andere Zustände ermöglichen [Berlin]
Freitag, 9. März 19:00 Uhr

Am 31. März wird der „European day of action against capitalism“ ein Zeichen antikapitalistischer Solidarität gegen das Krisenregime setzen! In verschiedenen Städten Europas wird es Proteste geben. In Deutschland wird nach Frankfurt, Sitz der EZB und eines der Zentren der Krisenbearbeitung, mobilisiert.


 

Die Veranstaltung ist in drei Teile aufgeteilt:

1. Für die Analyse der Eurokrise ist es wichtig, die Gründe der Wiederkehr von Krisen im Kapitalismus zu untersuchen. Die Kapitalakkumulation stößt immer wieder an die Grenze der Verwertung. Es stehen zum einen vielfältige Interessen der Menschen der Akkumulation gegenüber, zum anderen untergräbt die kapitalistische Organisierung fortwährend ihre eigenen Existenzbedingungen. Der Staat verfolgt zu unterschiedlichen Zeiten verschiedene ökonomischen Politiken, welche dieses Problem zu lösen versuchen, im aktuellen Fall mit großen Schwierigkeiten.

2. Anschließend folgt eine Darstellung der Eurokrise und die Erläuterung der wichtigsten Instrumente. Die Rolle der Europäischen Zentralbank, „Rettungsschirme“, Staatsanleihen und die spezifische Konstitution der Europäischen Währungsunion werden erläutert. Dabei liegt in der Analyse ein größerer Fokus auf Griechenland. In Griechenland hat die Krise den bisher schwersten Verlauf und ist konfrontiert mit massiven Protesten.

3. Danach folgen Informationen zum Europäischen Aktionstag am 31. März und die dann stattfindende Demonstration in Frankfurt. Der 31. März wird der Auftakt zu weiteren Protesten zur Eurokrise sein.

Weitere Infos:
march31.net
Aufruf von und zu M31
Flyer zur Kassler Infoveranstaltung

Wir laden euch alle recht herzlich dazu ein!

 

 

Veranstaltet von ak spunk
Unterstützt durch:
Arbeitsgruppe *Gegen Rassismus – für Flüchtende*
ak:raccoons
D.O.R.N.

 

 

So.//15.01.2012// ab 11 Uhr //Kreativwerkstatt

0

flyer

Hallo liebe Alle,

Im Sommer 2012 findet die documenta13 in Kassel statt. Die Stadt präsentiert sich bei diesem Anlass als weltoffene, internationale Kulturmetropole. Unter dem Motto „Zusammenbruch und Wiederaufbau“ sollen bei der documenta13 auch explizit Verknüpfungen zu Kassels Nachkriegsgeschichte und zu aktuellen Beispielen kriegerischer Zerstörung weltweit aufgezeigt werden.

In Kassel sind diese Themen auch ohne die documenta jederzeit präsent, ohne jedoch von der Öffentlichkeit wirklich wahrgenommen zu werden. Schon die Zerstörung der Stadt im Zweiten Weltkrieg hing eng mit den vor Ort angesiedelten Rüstungskonzernen zusammen.

Die anschließende „Erfolgsgeschichte“ des Wiederaufbaus brachte dabei nicht nur die viel diskutierte 50er-Jahre Archi- tektur in die Innenstadt, sondern auch eine schnelle Erholung der Kasseler Rüstungsindustrie mit sich. Von Deutsch- land bis Chile, vom Kosovo bis nach Afghanistan sind heute Waffen aus Kasseler Produktion im Einsatz.

Um diesen ausgeblendeten Teil der Kasseler Alltagsrealität gerade im Bezug auf die documenta13 in die Öffentlichkeit zu tragen, möchten wir euch gerne zu einer Kreativwerkstatt einladen. Wir wollen uns gemeinsam Gedanken über kreative Aktionen und vielfältige Proteste machen. Dabei sollen Ideen gesammelt und Kontakte für deren konkrete Umsetzung geknüpft werden.

Ablauf der Kreativwerkstatt:
– Frühstück mit Input über Rüstungsproduktion in Kassel und die documenta13
– Erste Ideen zu Struktur und möglichen Aktionen
– Kreativworkshops
– Abschlussplenum

Wo? Karoshi – Gießbergstraße 41-47

Wann? So, 15.01.2012, ab 11:00

Bitte bringt Frühstückssachen mit- also Brötchen, Käse, etc. Wir bemühen uns etwas vorzubereiten, da wir aber nicht einschätzen können, wie viele kommen, wäre es super, wenn ihr einen Teil zum Buffet beitragen könntet. Danke & bis Sonntag!

Do 07.07. // 20h // Info-Veranstaltung: Naziaufmarsch in Giessen

0

NPD und JN wollen am 16.7. unter dem Motto „Das System ist am Ende, wir sind die Wende!“ durch Giessen marschieren. Vor Ort regt sich Widerstand und es hat sich ein breites Bündnis gegen den Naziaufmarsch gegründet.

Aus gegebenem Anlass findet am Donnerstag, den 7. Juli im Karoshi eine Info.-Veranstaltung dazu statt. Beginn 20 Uhr, pünktlich.

 

Weitere Informationen findet ihr auch hier:

Radiointerview

Bündnis Blog

Do 09.06. // 21h // Queeroshi: Bar und Vorbereitung auf den CSD

0

Die Gruppe queeroshi lädt am 09.06. ab 21h zum Vorbereitungstreffen und natürlich zur anschließenden Bar ins Karoshi. Hier ihr Aufruf:

 

Queeradicals auf den CSD!

Queeroshi plant einen linken, queerfeministischen Block auf dem Kasseler Christopher-Street-Day (Samstag, den 09.07.2011). Dazu und insbesondere für eine gemeinsame Ideensammlung und Planung laden wir interessierte Einzelpersonen und Gruppen sehr herzlich am 09.06. ab 21h ins Karoshi ein.

Folgendes haben wir uns bereits überlegt:
Ein Transparent für den Block mit der Aufschrift „Queeradicals. Gegen den heteronormativen Alltag“, ergänzend dazu Schilder mit einer einheitlichen Rückseite „queeradicals“ und weiteren queeren Themen auf der Vorderseite. Wir freuen uns über kreative Beiträge wie ein solcher Block aussehen kann, auch für Aktionen oder Performance-Ideen…

Grund für dieses Treffen ist, dass wir queere, antiautoritäre Themen auf dem CSD sehen möchten. Dabei ist uns wichtig, dass in dem queeren Block keine Fahnen von politischen Parteien oder Organisationen auftauchen, weil wir nicht wollen, dass mit queeren Themen für Parteien oder Organisationen rekrutiert wird.

Im Anschluss ist queeroshi-bar!

Vorbereitungstreffen: Queeradicals auf den CSD!

Wir vom queeroshi planen einen linken, queerfeministischen Block auf dem Kasseler CSD. Dazu und insbesondere für eine gemeinsame Ideensammlung und Planung laden wir interessierte Einzelpersonen und Gruppen sehr herzlich ein.
Folgendes haben wir uns bereits überlegt:
Ein Transparent für den Block mit der Aufschrift "Queeradicals. Gegen den heteronormativen Alltag", ergänzend dazu Schilder mit einer einheitlichen Rückseite "queeradicals" und weiteren queeren Themen auf der Vorderseite. Wir freuen uns über kreative Beiträge wie ein solcher Block aussehen kann, auch für Aktionen oder Performance-Ideen...
Grund für dieses Treffen ist, dass wir queere, antiautoritäre Themen auf dem CSD sehen möchten. Dabei ist uns wichtig, dass in dem queeren Block keine Fahnen von politischen Parteien oder Organisationen auftauchen, weil wir nicht wollen, dass mit queeren Themen für Parteien oder Organisationen rekrutiert wird.
Im Anschluss ist queeroshi-bar!
Go to Top